Freitag, 12. September 2014

September 2014 :: 12 von 12



 Zu allererst mal duschen...


...und danach Kaffee. Ohne den geht's gar nicht.


 Bißchen arbeiten während die Großen beim Zirkusprojekt und die Kleine im Kindergarten ist.



Kleine Sammelaktion auf dem Rückweg vom Kindergarten.


 Bei wunderschönem Spätsommerwetter macht das direkt doppelt so viel Spaß.



 Mittag!



 Da lohnt auch das Wäsche raushängen


 Kleine Bastelstunde mit den Mädels...


 ...als Deko für den selbstgestalteten Topf


 Letzte Feinarbeiten...



 ...damit die Elfe auch einen guten Ausblick hat ;)



 Das letzte Tageslicht noch schnell für eine Farbauswahl genutzt.

 Mehr Bilder vom zwölften wie immer bei Frau Kännchen

 
 Danke fürs Gucken!



Freitag, 5. September 2014

Flohmarkt-Freitag

Ich bin mal wieder dabei auszumisten (nennt es Herbstputz *grins*) und gerade eben sind zwei Dinge frisch auf die Flohmarkt-Seite gehüpft (hier entlang bitte).
Ich hätte da noch mehr. Mal sehen, ob ich es später schaffe, noch mehr einzustellen.


 

Donnerstag, 21. August 2014

Alltag


Nachdem heute dann wieder alle Kinder vormittags in Schule und Kindergarten betreut waren, blieb endlich mal wieder Zeit, drei Stunden am Stück in Ruhe zu arbeiten. Mensch, ich hatte fast vergessen, wie viel man schafft, wenn man nicht dauernd von "Mamaaaaaa"-Rufen unterbrochen wird ;).
Also neben der Buchhaltung der AFS noch schnell ein paar Fotos gemacht. Wie hier schon erwähnt warten da noch ein paar Sockenpaare (und nicht nur die, wie man sieht ;)) auf ihren Auftritt.


Nach getaner Arbeit, dann erstmal Blaubeerpfannkuchen als Belohnung.


Wie sieht's bei euch so aus? Seid ihr auch froh, daß die Ferien vorbei sind und der Alltag wieder Einzug hält? Wenn man berufstätig ist, erfordert die Betreuung gerade in den Sommerferien ja doch immer einen gewissen logistischen Aufwand (oder ein gehöriges Maß an guten Nerven, wenn man -so wie ich- von zu Hause arbeitet und keine Ferienbetreuung hat. Oder habt ihr noch Ferien und genießt die Zeit, weil ihr selbst frei habt oder die Kinder gut betreut sind?

Wie auch immer, hier kehrt jetzt wieder Alltag ein und ich wünsche Euch einen schönen Nachmittag, ob Ferien oder nicht.

Macht`s Euch schön, Eure





Dienstag, 12. August 2014

August 2014 :: 12 von 12

"Hups, schon wieder der zwölfte?!" Da ich diese Feststellung erst heute vormittag auf der Arbeit machte, fangen meine 12 heute erst mittags an. 


01) Kurzer Blick nach oben und die Hunderunde spontan etwas nach hinten geschoben


02) Erstmal Orchideen gießen...


 03) ...und eine KLeinigkeit essen


04) Dabei ein kleines Schweinchen gefunden.


05) Dann kommt auch der Hund zu seinem Recht.


 06) Mmmh, ob man die jetzt direkt bis zum nächsten Osterfest stehen lassen sollte?


 07) Schnell noch ein paar Mirabellen ernten


 08) Ausbeute einer Viertelstunde (okay, mit Leiter umstellen und vor Wespen flüchten hat die ganze Aktion doch insgesamt fast eine Stunde gedauert ;))


09) Kurzer Abstecher zu den Tomaten. Ernten auf morgen verschoben, da der nächste Wolkenbruch naht.
 

10) Abendessen
 

11) Zum Nachtisch den frisch gebackenen Mirabelllenkuchen


 12) Und zum Schluß dann doch noch Sonne; mit Regenbogen.

Danke fürs Schauen.


Die anderen zwölfer findet ihr wie immer bei Frau Kännchen

Gute Nacht, Eure

Freitag, 8. August 2014

2014 :: Socken # 2

 Da ich auch im Urlaub nicht ohne eine Beschäftigung für meine Hände auskomme; das Gepäck aber natürlich auch nicht überhand nehmen soll, was liegt da näher, als Strickzeug mitzunehmen?!

Socken gehen immer und nehmen auch nicht zu viel Platz weg. Apropos: der Nähmaschinendealer meines Vertrauens erzählte mir mal irgendwann etwas von einer Reisenähmaschine. Ich muß ihn wohl ziemlich verständnislos angesehen haben, aber es scheint tatsächlich Leute zu geben, die eine Nähmaschine mit in den Urlaub nehmen. Abgesehen von der Schlepperei wüßte ich nicht mal, wie ich das zusätzliche Gepäck verstauen sollte.

Verreisen mit fünf Personen und Hund erinnert mich eh immer an Tetris *lach*. Aber ich schweife ab, ich wollte euch ja die Socken zeigen ;o)


Wolle: vom Discounter


Muster: Feuerland aus der Verena Spezial: In 80 Socken um die Welt, Teil 2
 

Größe: 41

 Beim heraussuchen der Fotos ist mir übrigens aufgefallen, daß da noch ein paar Sockenfotos warten. Also, da kommen in nächster Zeit noch ein paar mehr. Aber mit diesen hier verabschiede ich mich erstmal ins Wochenende.

Macht's Euch schön (und drückt die Daumen für besseres Wetter, wir wollen am Wochenende mit Freunden grillen), Eure


Montag, 4. August 2014

Frischer Wind

Nachdem wir in den ersten beiden Ferienwochen einen wunderbaren Campingurlaub an der Nordsee erlebt haben,


(irgendwie sieht das Zelt auf dem Foto ziemlich windschief aus, oder? Dafür war es auf jeden Fall auf dem gesamten Campingplatz das mit der geschmackvollsten Beleuchtung *grins*)


mit viel Wind,


aber auch sonnigem Badewetter (die Regenfotos lass' ich hier mal weg; wer will das schon sehen, nech?),



 ging mein Urlaub vergangenen Freitag mit einem sehr entspannten Tag im Irrland zu Ende.

Ab morgen geht, zumindest für mich, der Alltag wieder los und nach vier ziemlich entspannten Wochen sind die Akkus wieder aufgeladen und einige neue Ideen warten schon auf ihre Umsetzung. Außerdem war ich auch im Urlaub nicht ganz untätig und hab da noch ein paar Projekte, die schon darauf warten, für den Blog fotografiert zu werden.

Mal sehen, wie die Kinder (die sich eindeutig noch im Ferienmodus befinden) bei meiner Planung mitspielen.

Macht's Euch schön! Eure

Donnerstag, 3. Juli 2014

Alles bleibt anders!

Eigentlich sollte hier an dieser Stelle ein langer Text über Vereinbarkeit stehen. Ich hatte quasi meinen gesamten beruflichen Werdegang und dessen Vereinbarkeit mit Familie, Freunden und Hobbys aufgezählt.
Als ich jedoch gestern den Post von Anja gelesen habe, ist mir etwas bewußt geworden: Vereinbarkeit ist für mich kein Zustand, sondern ein laufender Prozeß, der ständig den sich ändernden Bedürfnissen angepasst werden muß. Und in den letzten zehn Jahren haben wir als Familie schon so viele Anpassungen vorgenommen, daß man sie beinahe nicht mehr aufzählen kann, denn: Alles hat seine Zeit.

So haben wir als Familie von "2 Erwachsene mit Fulltime-Jobs" bis zu "2 Erwachsene (einer arbeitslos, einer in Elternzeit), 3 Kinder, 1 Hund" schon viele Konstellationen durch. Vor allem in meiner Bilanz ist so einiges versammelt: Geringfügige Beschäftigung, Honorarkraft, Freiberuflerin, ehrenamtliche Tätigkeiten, teils nacheinander, einiges aber auch gleichzeitig.

Aber so sehr sich die Verhältnisse auch änderten, blieb eins jedoch immer gleich: Wenn ich das Gefühl hatte, es wird alles zuviel, der Stress nimmt überhand, oder andersherum, die Kinder werden selbständiger und brauchen weniger Aufmerksamkeit (bzw. können ihren Teil der Hausarbeit übernehmen), dann habe ich mein Arbeitspensum den geänderten Bedingungen angepasst. Denn außer dem logistischen Aufwand, den ein (weiteres) Kind mit sich bringt, ändern sich auch noch eine ganze Menge andere Bedingungen. Zwei voll berufstätige Erwachsene verursachen ja z.B. viel weniger Hausarbeit (ist ja den ganzen Tag keiner da, der was dreckig machen könnte) als eine fünfköpfige Familie mit Baby und Hund.
 
Bewußt dafür entschieden habe ich mich, nicht in Vollzeit in meinen alten Beruf (mit zwar gutem Verdienst, aber dafür auch ständigen Überstunden) zurückzukehren. Vieles von dem, was danach kam, habe ich nicht bewußt geplant, es hat sich einfach "irgendwie so ergeben". Außer netzwerken, Kontakte knüpfe und die Gelegenheit zu ergreifen, wenn sie sich bot, habe ich meist nicht viel getan.

Mittlerweile sind meine Kinder 5, 7 und 9 Jahre alt und vormittags (zumindest außerhalb der Ferien) in Schule und Kindergarten gut betreut. Zeit, mal wieder etwas zu ändern, so daß ich seit Ende letzen Jahres die Buchhaltung der AFS übernommen habe und die Projektleitung beim Kinderschutzbund irgendwann nach den Sommerferien aufgeben werde. Damit bleibt dann hoffentlich auch mal wieder mehr Zeit für Blog und Shop. Und wenn die Zeit doch nicht reichen sollte, dann wird halt wieder was geändert.

Genau so handhaben wir übrigens auch die Aufteilung der Hausarbeit: je älter die Kinder werden, desto mehr Aufgaben übernehmen sie und wenn es irgendwo hakt, werden Aufgaben umverteilt. Die Kinderbetreuung übernehme ich unter der Woche im Augenblick komplett; einfach, weil ich im Gegensatz zum Gatten von zuhause aus arbeite. Und das ist eigentlich auch das größte Problem, wenn es beruflich mal wieder irgendwo "brennt": Wenn man den Großteil seiner Arbeit zu hause erledigt, gehen die meisten Menschen (und leider auch immer mal wieder der Gatte) davon aus, daß man zwischendurch mal eben ... die Wäsche aufhängen, beim Amt anrufen, mit der Oma einkaufen gehen oder den Schulausflug begleiten kann ...Äh, nein, ich bin zwar da, aber eigentlich doch auch wieder nicht.

Nun sind wir glücklicherweise in der Lage, daß wir finanziell nicht auf ein zusätzliches Gehalt angewiesen sind, sondern mein Einkommen nur "das Taschengeld aufbessert", denn daß die gesellschaftlichen Bedingungen und die Akzeptanz für die verschiedensten Teilzeitmodelle (damit meine ich auch den kompletten Ausstieg auf Zeit) immer noch stark verbesserungswürdig sind (haha, Untertreibung des Monats ;)), darüber brauchen wir uns wohl nicht zu unterhalten. Wünschen würde ich mir eine komplette Wahlfreiheit für alle Familien unabhängig vom Einkommen und ohne "Mummy-.Wars".

Um unser Zusammenleben zu organisieren, sind für mich nach wie vor Flexibilität und das Schaffen von Netzwerken das A und O wenn es um Vereinbarkeit geht. Neben: Alles im Leben hat seine Zeit und : Irgendwann werde ich es ja vielleicht auch mal vermissen, wenn mir beim wichtigen Telefonat keiner mehr ins Ohr brüllt: "Maaamaaaaa, der/die hat mir Traubensaft über den Kopf geschüttet!" ?!?!?!
 
Anstoß zu diesem Post war übrigens die Blogparade von Uta und Sabrina zum Thema Vereinbarkeit. Falls ihr noch andere Blickwinkel auf das Thema lesen möchtet, stöbert doch mal rüber.

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